VerfickteScheisse.com

~ man muss ja nicht jeden verfickten Scheiss anschauen ~

Wandklopfen 16. Januar 2007

Gespeichert unter: Witze — chris @ 18:28

“Haben Sie denn gestern Abend gar nicht gehört, dass wir dauernd an Ihre Wand geklopft haben?”
“Ich bitte Sie, das macht doch nichts. Wir haben eh gefeiert!”

—-

Kommt ein Fuchs um 6 Uhr morgens in den Hühnerstall und ruft: “Raus aus den Federn!”

—-

Was sind die letzten Worte eines Sportlehrers?
“Alle Speere zu mir!”

—-

Fritzchen und Peterchen spielen Wilhelm Tell. Fritzchen steht mit einem Apfel auf dem Kopf an der Wand. Peterchen zielt - doch er schießt daneben und trifft in Fritzchens rechtes Auge.
Peterchen zielt nochmals - er schießt erneut daneben und trifft Fritzchens linkes Auge.
Da sagt Fritzchen: “Ich muss jetzt heim!”
Peterchen: “Du Spielverderber! Nur weil ich danebengetroffen habe?”
Fritzchen: “Nein, aber die Mama hat gesagt, ich solle heimkommen, wenn es dunkel ist!”

—-

Der Sohn kommt nach Hause: “Mami, ich bin in eine Pfütze gefallen.”
“Mit deinen guten Sachen?”
“Ja, es war leider keine Zeit mehr, mich umzuziehen.”

—-

Ein Bauer steht an einem Brunnen und möchte wissen, wie tief es dort hinabgeht.
Er wirft einen kleinen Stein hinunter, hört es aber nicht platschen. Er hebt einen größeren Stein auf, schmeißt ihn in den Brunnen - wieder kein Platschgeräusch.
Also bittet er einen Vorbeigehenden: “Können Sie mir helfen, diesen großen Felsbrocken in den Brunnen zu werfen? Ich will wissen, wie tief er ist.”
Mit letzter Kraft wuchten die zwei den Felsbrocken auf den Brunnenrand und stoßen ihn hinunter. Sekunden später flitzt eine Ziege in Affentempo vorbei, läuft gegen den Brunnen und springt runter.
Wenig später kommt ein Hirte vorbei: “Haben Sie meine Ziege gesehen?”
“Ja, die ist gerade hier vorbeigeflitzt und in den Brunnen gesprungen”, antwortet der Bauer.
“Unmöglich”, wehrt der Hirte ab. “Ich hatte das Tier extra an einem dicken Felsbrocken angebunden…”

—-

Vollmond. Mitternacht. Ein Buckliger läuft über den Friedhof. Plötzlich öffnet sich eines der Gräber, ein Skelett steigt heraus, es erblickt den Buckligen und fragt: “Was hast´n Du da auf´m Rücken?” Der Bucklige sagt: “Ein Buckel.” Das Skelett antwortet: “Gib her!”, nimmt sich den Buckel und verschwindet wieder im Grab. Tage später trifft der von seinem Buckel befreite Mann einen Freund, der ein Holzbein hat, erzählt ihm natürlich von seiner wundersamen Begegnung und schlägt vor, auf dieselbe Weise das Holzbein los zu werden. Drei Wochen später, Vollmond, Mitternacht, nutzt der Holzbeinige die Gelegenheit und läuft über den Friedhof. Wie in der Erzählung des Freundes öffnet sich auch beim ihm ein Grab, ein Skelett entsteigt demselben. Das Skelett sieht den Holzbeinigen an, und fragt: “Was hast´n Du da auf´m Rücken?” Der Holzbeinige antwortet verwirrt: “Ich hab´ da gar nix!” Antwortet das Skelett: “Da haste einen Buckel!”

—-

Ein Masochist und eine Sadistin im Bett. Sagt der Masochist: “Quäle mich! Oh bitte, quäle mich!”
Die Sadistin: “Nein!”

—-

Drei Bauern sitzten zusammen auf einer Parkbank. Sagt der eine:
“Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und danach Zwillinge bekommen!”
Sagt der zweite: “Ach, das ist doch noch gar nichts! Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen und hat Siebenlinge bekommen!”
Plötzlich springt der Dritte auf!
Fragen die andern beiden: “Was hast du denn plötzlich?”
Er: “Ich muss schnell nach Hause! Meine Frau liest gerade Ali Baba und die 40 Räuber!”






Leave a Reply