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MIT - Whiteboard 8. Oktober 2006

Gespeichert unter: Technik — chris @ 19:23

Mal gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Whiteboard Einzug in die deutschen Hörsäle erhält…
Auf jeden Fall eine sehr coole Sache!


10 Responses to “MIT - Whiteboard”

  1. Dude Says:

    http://www.echalk.de/ an der FU Berlin … weniger funkig, dafür praxisnäher, und es wird bereits ganz alltäglich eingesetzt.

  2. ich Says:

    also bei uns an der schule haben wir so ein board auch schon länger …

    is ganz lustig …

    ich glaub worum es in dem vid geht ist das programm und nicht das board :) as programm is nämlich schon krass, wenn es mit so simplen sachen arbeiten kann und dann sowas simulieren kann

  3. ungläubiger666 Says:

    voll geil das ding das erinnert mich an crazy machines neus aus dem labor isn echt lustiges spiel.^^

  4. Shorty Says:

    also wir haben in unsrem physik raum so ne wand hängen mit dem selben rpogramm,is der renner auf de rschule,in chemie säälen und den restlchen phsyikräumen solls auch irgwann kommen.ein lehrer meinet des alles ,also programm und board kostet so 3000 euro,aber man benötigt hal noch nen beamer dazu=)

  5. Simon Says:

    Muhaha. Crazy Machines triffts wirklich auf den Punkt. Wieviel Spaß man mit dem Progg haben könnte…

  6. WooMaker Says:

    Die Software nennt sich denk ich Working Model 2D 2005.

  7. sanso Says:

    das is echt geil, ich meine: wie gestalte ich zeitsparend meinen Physikunterricht?? und das wäre nur eine Anwendugsmöglichkeit die mir dazu ein fällt…

  8. Me Says:

    Ja, die Dinger gibt’s schon länger, neu sind’se nicht - aber leider trotzdem noch nicht allzu weit verbreitet. Sind schon praktischer als die öden grünen Tafeln …

  9. andi Says:

    Boooaah, ihr Pappnasen! Natürlich geht es um das PROGRAMM, nicht um die verdammte Elektrotafel! So eine blöde Tafel könnt ihr bei Conrad kaufen. Kann denn hier niemand englisch und versteht, was der Prof sagt?? - Es geht darum, dass eine künstliche, eben geschaffene, virtuelle Welt an die reale Welt mir diesem Programm anpassen kann. In diesem Fall wird vor allem die Simulation von Schwerkraft demonstriert.
    Also wirklich,

  10. hajoe Says:

    Bei der Simulation wurden an keiner Stelle Massen, Reibungskoeffizienten, Federkonstanten, etc. eingegeben. Wurden da einfach Defaults verwendet, weils bei dem Beispiel wurscht ist oder hab ich da irgendwas verpasst?
    Hat jemand Erfahrungen, wie das ganze bei realistischeren Beispielen funktioniert, das heißt *viel* mehr Objekte, die auch genau eingepasst werden müssen und nicht nur freihand, Reibungs- und andere Kräfte die funktional angegeben werden können, evtl. auch 3D-Geometrien…..





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