Schön gemacht! Hat jemand ne Idee, wie das perspektivisch / filmerisch umgesetzt wurde? Also, dass er immer größer bzw. das Haus immer kleiner wird – sie werden ja wohl kaum immer eine neue Hauskulisse genommen haben – oder?
also ich weiss nicht. arbeit hat er ja noch?
irgendwie komische ansicht – auch wenn die aussage ja sonst ganz ok ist.
Bin mir irgendwie nicht sicher, dass du die Aussage verstanden hast.
@T33 Oh Gott, es geht doch nicht darum, dass der Typ Arbeit hat, sondern dass man gearscht ist, wenn der eigene Lebensraum schrumpft. Das, was dem Mann passiert, ist eine Analogie auf das, was dem Eisbären passiert. Und übrigens allen anderen Tieren, denen man den Dschungel wegholzt, die Ufer trockenlegt und so weiter.
@T33 Oh Gott, es geht doch nicht darum, dass der Typ Arbeit hat, sondern dass man gearscht ist, wenn der eigene Lebensraum schrumpft. Das, was dem Mann passiert, ist eine Analogie auf das, was dem Eisbären passiert. Und übrigens allen anderen Tieren, denen man den Dschungel wegholzt, die Ufer trockenlegt und so weiter.
ne echt jetzt? ^^
ey! ich hab doch gesagt die aussage ist ganz ok! nur frag ich mich wo das problem beim bären liegt… wenn kein eis mehr da ist – kann er sich nicht mehr genügend ernähren… (arbeit) (“eis tiere” jagen)
ok?
aber der typ hat bloss EIN problem – platz. da find ich halt, zu oberflächlich gekratzt. auch wenns nicht so gemeint war – darum – total ok, ich hätts anders aufgezogen. leider musste man da scheinbar alles einfach halten.
btw: ich finds wichtig der welt respekt zu zollen!
und du hast meine wohl nicht ganz verstanden;
lebensraum -> ist dass nur dein haus?
Ich glaub, dem Eisbären ist das scheiß egal, ob er jagen kann oder nicht, während er ertrinkt. Analogie zum Menschen: Was hilft es mir, dass ich ne Arbeit habe, wenn ich nirgendwo wohnen kann? Zumal mir die Arbeit dann auch nicht mehr lange erhalten bleibt.
Wiki (Fortbewegung): “Schwimmend können sie mehr als fünf Kilometer in der Stunde zurücklegen und als Langstreckenschwimmer Entfernungen von 65 Kilometern und mehr überwinden.”
dennoch. hab mich einwenig umgelesen.
“Swimming until an exhausted death sounds like a nightmare scenario from a human perspective. Polar bears are used to swimming. It’s the growing distance that matters. Polar bears at this time of year should be out hunting seals, fattening up for the winter. If they’re instead burning fat reserves swimming for solid ground, they’re less likely to survive the winter.”
Der Slogan ist ja mal mehrdeutig einsetzbar. ^^
Eisbären gehören ja auch in den Zoo und nicht auf eine Scholle!
also ich weiss nicht. arbeit hat er ja noch?
irgendwie komische ansicht – auch wenn die aussage ja sonst ganz ok ist.
Schön gemacht! Hat jemand ne Idee, wie das perspektivisch / filmerisch umgesetzt wurde? Also, dass er immer größer bzw. das Haus immer kleiner wird – sie werden ja wohl kaum immer eine neue Hauskulisse genommen haben – oder?
Bin mir irgendwie nicht sicher, dass du die Aussage verstanden hast.
@T33 Oh Gott, es geht doch nicht darum, dass der Typ Arbeit hat, sondern dass man gearscht ist, wenn der eigene Lebensraum schrumpft. Das, was dem Mann passiert, ist eine Analogie auf das, was dem Eisbären passiert. Und übrigens allen anderen Tieren, denen man den Dschungel wegholzt, die Ufer trockenlegt und so weiter.
ne echt jetzt? ^^
ey! ich hab doch gesagt die aussage ist ganz ok! nur frag ich mich wo das problem beim bären liegt… wenn kein eis mehr da ist – kann er sich nicht mehr genügend ernähren… (arbeit) (“eis tiere” jagen)
ok?
aber der typ hat bloss EIN problem – platz. da find ich halt, zu oberflächlich gekratzt. auch wenns nicht so gemeint war – darum – total ok, ich hätts anders aufgezogen. leider musste man da scheinbar alles einfach halten.
btw: ich finds wichtig der welt respekt zu zollen!
und du hast meine wohl nicht ganz verstanden;
lebensraum -> ist dass nur dein haus?
Ich glaub, dem Eisbären ist das scheiß egal, ob er jagen kann oder nicht, während er ertrinkt. Analogie zum Menschen: Was hilft es mir, dass ich ne Arbeit habe, wenn ich nirgendwo wohnen kann? Zumal mir die Arbeit dann auch nicht mehr lange erhalten bleibt.
ein eisbär, der ertrinkt… ok. soll nicht ausgeschlossen sein ; D
http://www.amb-norwegen.ch/policy/Umwelt/Eisbär.html
dass sind seine (oder eben unsere) probleme.
eine eisbär ist auf dem eis, um seine beute zu jagen.
info @ http://de.wikipedia.org/wiki/Eisbär#Verbreitungsgebiet_und_Lebensraum
Wiki (Fortbewegung): “Schwimmend können sie mehr als fünf Kilometer in der Stunde zurücklegen und als Langstreckenschwimmer Entfernungen von 65 Kilometern und mehr überwinden.”
dennoch. hab mich einwenig umgelesen.
“Swimming until an exhausted death sounds like a nightmare scenario from a human perspective. Polar bears are used to swimming. It’s the growing distance that matters. Polar bears at this time of year should be out hunting seals, fattening up for the winter. If they’re instead burning fat reserves swimming for solid ground, they’re less likely to survive the winter.”
( http://www.thedailygreen.com/environmental-news/latest/polar-bears-47082503 )
kurz gesagt; zu viel schwimmen ist ein problem, aber nicht das ertrinken.